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Ab 1985 beschäftigt Sie sich auch mit Steinlithografie. Eine neue Phase kündigt sich an. Die Arbeiten werden zusehends verschlüsselter. Oft sind naturalistische Darstellungen hinter Symbolen versteckt. Sozusagen Formeln für essentielle Aussagen. Hinter Schichten von bearbeitetem Japanpapier scheinen sie transparent und zugleich dreidimensional. An Kindern testet sie die Wirkung und entdeckt beglückt, dass diese die Essenz, trotz Reduktion, wahrnehmen. In der folgenden Zeit beschäftigt sie sich immer mehr mit philosophischem Gedankengut und dringt verstärkt in eine Sicht des magisch mythischen Weltbildes ein. Schließlich absolviert sie eine Lehrerausbildung in Qi Gong und übt die Praxis der Zen-Meditation. Die daraus bezogenen Erfahrungen setzt sie nun in ihrem künstlerischen Ausdruck um.